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Outdoor Wasserfilter Ratgeber

Nicht nur ein Outdoor Wasserfilter Ratgeber

Durch den Outdoor Wasserfilter Ratgeber haben Sie die Möglichkeit den passenden Outdoor Wasserfilter für Sie zu finden. Doch erstmal muss man wissen was ein guter Filter filtern muss und was sich im verschmutzten Wasser so alles tummelt.

Mit sauberen Wasser fängt das Überleben an, denn ohne sauberes und gefiltertes Wasser nimmt unserer Körper Vieren und Bakterien auf. In Notsituationen können Erkrankungen auf Grund verschmutzten Wassers lebensbedrohlich sein. Deshalb sollte Jeder der seine Gesundheit nicht riskieren will einen vernünftigen Wasserfilter besitzen. Und es Ist egal ob es ein Outdoor Wasserfilter ist oder ein Hauswasserfilter.

Keime und Bakterien im Wasser

Das Leben eroberte auf der Erde jede noch so kleine Nische. Auch im Bade- und im Trinkwasser tummeln sich unzählige Mikroorganismen. Die meisten davon sind harmlos. Andere können jedoch ernste Erkrankungen verursachen. Gefährlich wird es ab einer bestimmten Konzentration.

In der Vergangenheit und mancherorts auch noch heute wurde Brunnenwasser getrunken. Da das Brunnenwasser jedoch Sedimentverunreinigungen und Keimbelastungen aufweisen kann, wird es per definitionem nicht zu Trinkwasser gezählt.

 

 



Definition Trinkwasser

Die Definition, was Trinkwasser ist, ist klar in der Trinkwasserverordnung [TrinkwV 2001] verankert. Demnach muss das Wasser gesundheitlich unbedenklich, farblos, klar, kühl, geruchlos und ohne anormalen Geschmack sein. Mit Ausnahme von Mineralwasser kommt das Trinkwasser ausschließlich vom regionalen Versorger. Es wird vom Gesetzgeber klar als Lebensmittel eingestuft und unterliegt ständiger Kontrolle. 

Trinkwasser darf auch nicht zweckentfremdet werden. Es darf auch nicht aus dem zuvor erwähnten Brunnenwasser in das Trinkwassernetz eingespeist werden. Außenzapfstellen für die Gartenbewässerung sind keine Trinkwasserentnahmestellen. Durch Rückverkeimung können krankmachende Erreger in das Hausinstallationsnetz gelangen. Deswegen werden Außenzapfstellen durch Systemtrenner abgesichert. 

 

 

Wasserqualität hierzulande und im Ausland

Das Trinkwasser in Deutschland ist als Lebensmittel eingestuft. Es wird periodisch beprobt und kontrolliert, um einen unbedenklichen Genuss sicherzustellen. Wasserentnahmestellen draußen werden durch Beschilderung als solche gekennzeichnet, ob sie sich zur Trinkwasserentnahme eignen oder nicht. Aber Achtung: Genau wie jedes Lebensmittel ist das entnommene Wasser nicht unendlich lang haltbar. 

Im westeuropäischen Ausland unterliegt das Trinkwasser ähnlich strengen Kontrollen wie in Deutschland. Insbesondere in heißen Sommermonaten in Südeuropa sind Ausflüge zu Fuß ohne öffentliche Trinkwasserbrunnen kaum auszuhalten. In einer Stadt wie Rom mit Temperaturen jenseits der Vierzig-Grad-Marke und Hunderttausenden Kubikmeter Stein und Beton, die zusätzlich strahlen, sind Aufenthalte im Freien nicht nur anstrengend, sondern auch gesundheitsgefährdend. Der Körper muss permanent mir Wasser versorgt werden. Zu diesem Zweck sind überall in der Stadt Trinkwasserbrunnen, von den Römern “Nasoni” genannt, installiert. Dieses Wasser kann bedenkenlos getrunken oder in Flaschen verfüllt werden. 

Nicht ganz so unproblematisch ist die Wasserqualität in osteuropäischen Ländern. Um minimale Hygieneverhältnisse zu schaffen, wird dort dem Trinkwasser oft Chlor beigemischt. Chlor verleiht dem Wasser jedoch einen beißenden Geruch und tut auch dem Organismus nicht unbedingt gut. Wer in den nahen oder fernen Osten reist, sollte das Trinkwasser vor dem Verzehr immer abkochen. Sicherer ist es in jenen Ländern, nur industriell in Flaschen abgefülltes Wasser zu kaufen. 

Krankmachende Keime

Unter dem Begriff Keime sind winzige, mit bloßem Auge unsichtbare Mikroorganismen gemeint, die sich durch Zellteilung vermehren. Das Trinkwasser ist nie steril. In einem Glas Leitungswasser sind Millionen solcher Keime vorhanden. Die meisten davon sind nicht pathogen, das heißt sie verursachen keine Erkrankungen. Krankmachende Keime fügen dem Körper auch keinen Schaden zu, wenn sie in geringer Konzentration vorliegen. Gefährlich wird es erst, wenn das Wasser längere Zeit stagniert. Insbesondere, wenn die Temperatur steigt. Outdoor Wasserfilter Test Keime

Bakterien vermehren sich durch Teilung. Bei idealen Lebensbedingungen, wenn ausreichend Nährstoffe vorhanden sind und optimale Temperatur gegeben ist, teilen sich Bakterien alle zwanzig bis dreißig Minuten. In einer Stunde erreichen sie somit zwei bis drei Teilungszyklen. Und innerhalb von 24 Stunden 48 bis 72 Zyklen. Die Geschwindigkeit dieses Wachstums wird in der Mathematik exponentiell genannt. 

Epidemien größeren Ausmaßes in der Vergangenheit gingen meist auf unzureichende Trinkwasserhygiene zurück. Schwere, hochansteckende Erkrankungen wie Cholera, Ruhr oder Typhus sind in den Industrienationen weitestgehend ausgemerzt. In den aufstrebenden Staaten treten diese Erkrankungen auch heute noch vereinzelt auf. In Ländern der Dritten Welt sind sie immer noch aktuell. 

Welche Keime, Einzeller oder Viren verursachen Beschwerden?

Viren

Viren können sich im Wasser nicht eigenständig vermehren. Deswegen erreichen sie selten eine relevante Konzentration. In der Literatur gibt es nur selten Berichte über Infektionen durch Viren über Wasser. Es gibt seltene Fälle über Ansteckungen von Hepatitis A und E in von Abwässern verunreinigtem Trinkwasser. 



 

Bakterien

Outdoor Wasserfilter Test BakterienBakterien sind die am meisten angepassten Lebewesen auf der Erde. Durch ihre schnelle Teilung sind sie in der Lage, sich rasch an neue Lebensbedingungen anzupassen. Es gibt Millionen Arten von Bakterien, die ihre evolutionäre Nische besiedeln. Nur einige wenige von ihnen verursachen beim Mensch oder Tier Erkrankungen. Durch das Trinkwasser verbreitete, pathogene Bakterien sind meist Bakterien fäkaler Herkunft. In der Regel sind es Kolibakterien wie StreptokokkenEnterokokken oder Escherichia coli. In letzten Jahrzehnten verbreitete sich nahezu überall ein Bakterium mit dem Namen Legionella pneumophila oder kurz Legionellen. Diese Bakterienart ist gänzlich unbedenklich bei oraler Aufnahme. Gefährlich werden Legionellen beim kontaminierten Wasser durch Aerosole, das heißt, wenn kleinste Tröpfchen, beispielsweise beim Duschen, eingeatmet werden. Die Erreger verursachen eine schwere Lungenentzündung, die bei Kleinkindern oder altersschwachen Patienten oft zum Tod führen kann. 

Pestizide

Immer mehr Pestizide finden den Weg in unseres Trinkwasser, besonders hoch ist die Belastung im ländlichen Gebieten. Dort wird durch das besprühen der Felder mit Pestiziden den Schädlingen entgegen gewirkt.

Algen

Algen sind im Trinkwasser seltener ein Thema, da sie zur Vermehrung Sonnenlicht benötigen. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn man seinen Trinkwasservorrat irgendwo aufgefüllt und die Flaschen längere Zeit in der Sonne liegen gelassen hat. 

Amöben und Protozoen

Amöben und Protozoen sind aus einer Zelle bestehende kleine Tierchen, die sich im Trinkwasser vom Biofilm und Bakterien ernähren, doch manchmal auch parasitäres Dasein fristen. Diese verursachen beim Menschen Durchfallerkrankungen, Lamblienruhr und Hirnhautentzündung.

Trinkflaschen mit Filter

Wer es einfach mag, der kann sich eine Trinkflasche mit Filter zulegen. Das erspart das filtern, durch den eingebauten Filter kann das verschmutzte Wasser direkt aus der Trinkflasche getrunken werden.



 

Maßnahmen

Wenn Sie aus einem Wasserspender trinken, achten Sie darauf, dass die Stelle als Wasser zum Verzehr gekennzeichnet ist ansonsten benutzen Sie entsprechende Outdoor Wasserfilter. Achten Sie auf die oben beschriebenen Qualitätsmerkmale für Trinkwasser. Das Wasser muss klar sein, kalt und neutral schmecken. Wenn Sie Wasser abfüllen, achten Sie darauf, dass Sie es möglichst kühl und ohne Sonnenlichteinfall lagern und es relativ schnell aufbrauchen. Das gilt ganz besonders für Auslandsreisen.

Wasserfilter gegen Bakterien

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